(c) CORRECTIV.org - Heizkosten-Schocker

Wohnungs­markt? – #Mieten­Wahn­sinn!
… es geht immer noch schlimmer!

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Das gemein­wohl­ori­en­tierte Medi­en­haus CORRECTIV setzt sich für die Stärkung unserer Demo­kratie ein, indem seine Redaktion mit inves­ti­ga­tiven Jour­na­lismus Miss­stände in Politik und Gesell­schaft aufdecken oder mit ausführ­li­chen Infor­ma­tionen verdeut­li­chen will.

Wir lösen öffent­liche Debatten aus, arbeiten mit Bürge­rinnen und Bürgern an unseren Recher­chen und fördern die Gesell­schaft mit unseren Bildungs­pro­grammen.“ – lautet ihre Selbstdarstellung.

Mieter in der Heizungsfalle

Das ist ein aktueller Artikel von CORRECTIV, den wir hier gerne weiter verb­breiten möchten:

Deutsch­land­weit ächzen Miete­rinnen und Mieter unter hohen Heiz­kosten-Abrech­nungen. Keine Einzel­fälle, wie CORRECTIV jetzt zeigt: Einzelne Contrac­ting-Firmen nutzen offenbar recht­liche Schlupf­lö­cher aus, um Profit zu machen.
Deutsch­land­weit könnten Hundert­tau­sende betroffen sein.“

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© CORRECTIV.org – Heizkosten-Schocker

Offenbar tut sich hier mal wieder ein neues Geschäfts­feld für rück­sichts­lose Unter­nehmen auf, die auf möglichst breiter Basis neue Opfer suchen, die sie dann für Ihre Geschäfts­mo­delle mit maximalem Gewinn ausbeuten können.

Die besondere Boshaf­tig­keit beim Heiz­kosten-Contrac­ting ist, dass die Mieter in der Regel gar nichts von diesen Contrac­ting-Verträgen und deren Folgen erfahren, bis ihnen dann erst mit einer Neben­kosten-Jahres­ab­rech­nung die extrem gestie­genen Heiz­kosten auffallen. Offenbar gibt es dann oft keine Möglich­keit mehr, sich gegen diese Verträge zu wehren.

Aktion Mietenstopp -Hand-Icon

Der Artikel ist etwas ausführ­li­cher geraten, er erscheint uns aber wirklich lesens­wert. Wir hoffen, dass auch einige gesetz­ge­be­risch tätige Menschen im Lande diesen Artikel eingehend studieren und sich dann darüber bewusst werden, was sie als Gesetz­geber und Verbrau­cher­schützer bisher wohl übersehen haben.

Wir sind jeden­falls gespannt, wie schnell und nach­haltig diesen offenbar sehr proble­ma­ti­schen Geschäfts­mo­dellen Einhalt geboten werden kann.

Nur zur Erin­ne­rung an unsere jetzige und auch an die künftige Bundes­re­gie­rung:

Mit der oben beschrie­benen Proble­matik (für eine noch unbekannt hohe Anzahl von Mieter:innen) dürfte dieses Ziel wohl immer schwerer zu erreichen sein – oder die Zahl wohnungs­loser Menschen dürfte sich dadurch sogar noch weiter erhöhen!