PK mit Fragen an Lars Klingbeil - IFG wird zum IUFG

Das geplante
#Infor­ma­ti­ons­Un­Frei­heits­Ge­setz❓

Zum Tag der Fran­zö­si­schen Revo­lu­tion (vor 237 Jahren) haben wir auch für Bundes­bür­ge­rinnen und Bundes­bürger eine Möglich­keit gefunden, unserer aktuellen Regie­rungs-Obrigkeit zu zeigen, dass nicht alle ihrer Brötchen-gebenden Menschen mit ihren umstrit­tenen Projekten einver­standen sind.

Infor­ma­ti­ons­Frei­heits­Ge­setz

Dies geplante Geset­zes­än­de­rungen erscheinen uns als besonders übles Beispiel, das die Umwand­lung des bishe­rigen #Infor­ma­ti­ons­Frei­heits­Ge­setz ‑es (das besteht seit etwa 20 Jahren) zu einem zahnlosen Papier­tiger betrifft, der nur noch als #Infor­ma­ti­ons­Un­Frei­heits­Ge­setz bezeichnet werden kann:

Hier findet sich ein Kommentar der Tages­themen zum Thema: „Was sich bei der Infor­ma­ti­ons­frei­heit ändern soll“ – der unserer Meinung nach die Ände­rungen sehr passen analy­siert. Zuletzt geht es dabei offenbar um die Abwägung des Gegen­satzes von Öffent­li­cher Infor­ma­tion und einem mögli­cher­weise berech­tigten Interesse an Geheim­hal­tung von Teilen der Regierungsarbeit.

Wir fragen uns dabei aber, wer zuletzt darüber entscheiden darf❓

Darf das in einer freien Demo­kratie ausschließ­lich die Regierung für sich beanspruchen❓

Und es steht die Frage im Raum, wie viele der Politik-Skandale der letzten Zeit – die meist eher konser­va­tive Politiker:innen betrafen – mit dem geplanten #Infor­ma­ti­ons­Un­Frei­heits­Ge­setz erst gar nicht öffent­lich bekannt worden wären⁉️

Diese Antworten von Lars Klingbeil auf Fragen des Jour­na­listen Tilo Jung zum Gesetz auf einer Presse­kon­fe­renz Anfang Juli 2026 werfen jeden­falls mehr Fragen auf, als hier beant­wortet werden.🤔