Es gibt ja öfter mal Kritik am Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Wie berechtigt die sein mag, muss wohl jeder Gebührenzahlende des Rundfunkbeitrags für sich entscheiden – die Förderung der aktuellen Fußball-Weltmeisterschfts-Realityshow ist da ja ein schönes Diskussions-Beispiel.

Die schon realisierten und geplanten Gesetzesinitiativen der Regierung Merz I werden uns ja gerne als „Reformen“ angepriesen. Wieweit die Bevölkerung diese Einsortierung teilt, können wir nur vermuten. Wir haben dazu jedenfalls auch schon von Einordnungen wie „Kettensägen-Massaker“ am Sozialstaat, Kürzungs-Orgien und Vergrößerung der Spaltung zwischen Arm und Reich gehört.
Manchmal kann bei solchen uneinheitlichen Einschätzungen ja die Kunst der Satire zur persönlichen Meinungsbildung weiterhelfen. Deshalb möchten wir euch eine Perle dieses Metiers nicht vorenthalten, Christoph Siebert hat sich nämlich auch seine Gedanken dazu gemacht:





