titel mesopelagic

JoZZ Acoustics präsen­tiert: Meso­pe­lagic Release & Special Guests

Am Samstag, den 2. März 2019, öffnet das Jugend­zen­trum JoZZ in Sulingen seine Türen für ein Record Release Konzert der Band Meso­pe­lagic, die bei diesem Event ihre erste Platte "Chapter One" vorstellen möchte. Als Special Guests sind Lars Brockob und Scapula Music mit dabei. Nach der Show heißt es dann noch: "Come on stage, play your song".

Das Akus­tikduo Meso­pe­lagic aus der Freien und Hanse­stadt Hamburg wurde im Juli 2016 gegründet und besteht aus Aleksandr Bukin am Cello und Thomas Lang­hammer, der für Gitarre und Gesang zuständig ist. Der Bandname ist der englische Begriff für das Meso­pe­la­gial, dem ufer­fernen Frei­was­ser­be­reich, der sich über eine Wasser­tiefe von 200 bis 1000 Metern Tiefe erstreckt. Hier erstirbt das Licht in der Tiefe  und um eben diesen Tiefgang dreht sich die Musik der Hanse­städter. Sie kleiden ihre von Herzen und aus dem täglichen Leben kommende Musik in ein Gewand von Gitarre, Cello und Gesang. Durch eine Vielzahl von Auftritten bringen die beiden Musiker einiges an Bühnen­er­fah­rung und "Know How" mit. Stilis­tisch zeigen sie sich atmo­sphä­risch, drama­tisch und kraftvoll.

Lars Brockob aus Syke, dessen Kredo "Radical Empathy! Militant Hope! Subver­sive Love!" lautet, erblickte im November 1980 das Licht der Welt und ist seit 1988 multi­in­stru­men­taler Musiker. In der Vergan­gen­heit war Lars an verschie­denen Musik­pro­jekten wie The 6th Son Of Anderson Lee (Vintage Rock), Mueca (Urban Crosscore), Allein (Melan­cho­li­sche Gitar­ren­musik), Freak Out (Ska Punk Swing Rock) und Cula Blob (Dub'n'Reggae) beteiligt. Aktuell beteiligt er sich an den Musik­pro­jekten Nëst (Musik für Piano, Bass und Schlag­zeug), Brothers In Arms (Hardcore) und Mu (Rap). Lars Brockob ist nach eigenen Angaben auch Film- und Vinylsammler, Session Gamer, Kaffee­trinker, Supporter und Freigeist. Offenheit, Direkt­heit, Ehrlich­keit, Authen­ti­zität, Selbst­be­stimmt­heit und Frei­geist­lich­keit sind seine Leitwerte.

Scapula Music. Hinter diesem Namen steckt die Bremerin Frederike Jender. Sie schreibt mit viel Leiden­schaft und Emotionen Songs über Themen, die sie inter­es­sieren oder über Dinge, die ihr passiert sind. Im Alter von 11 Jahren begann sie zu singen und schrieb bis zum Alter von 16 Jahren aus Spass ein paar Songs. Dann begann sie, sich das Gitarre spielen selbst beizu­bringen und veröf­fent­lichte einige Songs bei Youtube. Mit 17 gründete Frederike zusammen mit ein paar Bekannten eine Band, die sie Fading Fish nannten. Die Band spielte Cover-Songs und selbst geschrie­bene Lieder. Sie begann wieder eigene Songs zu schreiben als sie 19 war. Den Namen Scapula (Scapula ist übrigens die latei­ni­sche Bezeich­nung für das Schul­ter­blatt) gab sie sich im Alter von 20 Jahren. Zunächst wegen ihrer Kunst, später entschied sie sich, den Namen für ihre Musik zu über­nehmen. Seitdem schreibt sie die Songs, die auf ihrer Webseite und auf ihrem Youtube-Kanal zu hören sind. Und bald auch auf der JoZZ-Bühne.

Der Einlass beginnt diesmal um 20.30 Uhr, das Konzert startet um 21 Uhr. Tickets gibts wie  immer für nur fünf Euro an der Abend­kasse.

 

Text: Stefan

Fotos: Künstler, JoZZ