Rock das Ding 2023 Titel

ROCK das DING 2023 – Band­vor­stel­lung: AnneTheke

Das ROCK das DING Open Air wurde 2016 von Uhrma­cher­meister Frank Juschkat, der seit 2016 die Wacken Foun­da­tion mit Spen­den­gel­dern über seinen Laden Uhren­ser­vice Juschkat in Nienburg unter­stützt, ins Leben gerufen um Nach­wuchs­bands sowie Bands, die den Nachwuchs fördern, auf die Bühne zu bringen. Nachdem ROCK das DING in ersten drei Jahren nur an einem Tag stattfand, findet es seit 2019 über zwei Tage statt. In den Jahren 2020 und 2021 musste das eigent­liche Festival wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Aus diesem Grund entschloss sich die ROCK-das-DING-Crew kurzer­hand dazu, das Festival auf ein abend­fül­lendes Format zu kürzen und als "ROCK das DING Light" auf die Reise zu schicken. 2022 konnte es dann wieder in der gewohnten Form weiter­gehen und auch im Sommer 2023 geht das ROCK das DING Open Air – das im nord­deut­schen Raum für seine Qualität, Atmo­sphäre und Technik geschätzt wird – wieder im nieder­säch­si­schen Balge an den Start.

Aktuell sind bereits neun Bands für den Sommer gebucht und es werden noch drei weitere hinzu­kommen. Die Frei­stätter Online Zeitung wird diese Bands nach und nach vorstellen …

Heute: AnneTheke

Herkunft: Bad Segeberg, Deutsch­land

Genre: Tresen-Rock mit deutschen Texten

Gründung: 2007 (als Schreiber)

Webseite: facebook.com/Schreiberrock

LineUp: Lukas Hamann (Schlag­zeug), Stephan Haupt (Bass), Jan Wachowski (Gitarre), Nico Lay (Gitarre) und Christian Schreiber (Gesang)

Alle ran an den Tresen – Die Jungs von AnneTheke schenken ein!

Immer hoch­pro­zentig, immer pur. AnneTheke bedienen die volle Palette des satten Theken-Rocks – vom Apéritif bis zum Digestif.

Die wohl perfek­teste Beschrei­bung des AnneTheke-Sounds lieferten die Ärzte mit ihren Stück "Immer mitten in die Fresse rein". Laut und direkt, manchmal nach­denk­lich, aber immer unter­haltsam. Mit deutschen Texten, die der Tresen schreibt, werden Themen wie Freund­schaft, Freiheit, Feiern gepaart mit hymnen­haften Mitsing-Chören und stets fettem Gitar­ren­sound zum echten Feuerwerk.

Am 6. August 2021 debü­tierten die Rock-Puristen aus Bad Segeberg mit ihrer Single "Jung&Rebell". Aber dennoch sind AnneTheke alte Hasen im Rockgeschäft.

Denn AnneTheke tourten 15 Jahre lang unter dem Namen Schreiber durch die Lande und sorgten bei ihrem Publikum für Erschöp­fungs­zu­stände der positiven Art.

Mit Ohren­feindt waren Schreiber bereits mehrfach in Deutsch­land und der Schweiz auf Tour. Außerdem verdienten sie sich als Opener von Torfrock, Fury in the Slaugh­ter­house, Karat, Held­ma­schine und vielen anderen Größen im Show­ge­schäft als absolute Live-Garanten ihre Lorbeeren.

Die früheren Gewinner des "iCandy-Sound­con­tests" und des "Global Battle Of Band­fi­na­lists" hatten damals schon Airplays in Deutsch­land, Schweiz, Kanada und den USA. Und das wollen sie nun wieder­holen und kommen mit einer leicht verän­derten Besetzung, einem neuen Produ­zenten und dem neuen Namen AnneTheke aus den Start­lö­chern – und legen noch eine Schippe drauf.

Aber Sound­be­schrei­bung schön und gut – man kann ja viel reden (oder schreiben) – AnneTheke muss man live erleben.

Wie sich AnneTheke live anfühlt? Ganz einfach …

Man nehme seinen Zeige­finger, lecke ihn an und stecke ihn dann genüss­lich in die Steckdose … (Liebe Kinder: BITTE NICHT NACHMACHEN!). Wenn dann gefühlt 230 Volt durch den Körper geströmt sind, die Haare zu Berge stehen, die Wangen gerötet sind und der Schweiß im Gesicht klebt, wenn der Bass noch im Schlaf massiert, die Stimm­bänder kratzen, die Trom­mel­felle und die Magenwand noch Stunden später vibrieren und ein breites Grinsen das Gesicht einnimmt – dann waren AnneTheke wieder da.

Die Jungs schenken ein!

Hörprobe: "Jajaja"

Bericht: AnneTheke / Stefan K (Frei­stätter Online Zeitung)

Fotos: ROCK das DING