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Sturm­tief Frie­de­rike ist gnädig mit Frei­statt

Nachdem Sturm­tief Frie­de­rike fast ganz Deutsch­land ordent­lich durch­ge­pustet hat, konnten die Frei­stätter selbiges auch tun. Ja, die Wind­stöße waren schon auf gefähr­lich hohem Niveau. Doch wenn man sieht, was der Orkan in anderen Regionen ange­richtet hat, sind die Schäden bei uns fast nicht der Rede wert.

Dennoch, wir werden sie vermissen – die Fichte, die zusammen mit einem Artge­nossen direkt vor der Platane zwei und damit auch in unmit­tel­barer Nähe vor unserer Redak­tion ein Opfer der Natur­ge­walt vom 18. Januar 2018 geworden ist. Als der Wind loslegte, stand sie schon gefähr­lich schief. Doch alles Wehren nutzte nichts – Frie­de­rike war gnadenlos. Zum Abschied, als es kein Halten für den tapferen Baum gab, legte sie sich quer vor der Durch­fahrt.

Auch vor der Tisch­lerei wurde ein Baum umge­knickt – und das war es fast schon. In Frei­statt selber sind wohl alle erleich­tert, unbe­schadet das Natur­er­eignis über­standen zu haben.

Hier stand die entwurzelte Fichte
Hier stand die entwur­zelte Fichte

Das ist alles was von ihr blieb. Mitar­beiter des Garten- und Land­schafts­baus sorgten dafür, das die Durch­fahrt vor der Platane zwei wieder passierbar war.

Den Sturm hat die benachbarte Fichte überstanden
Den Sturm hat die benach­barte Fichte über­standen

Da war es nur noch eine. Und auch die benach­barte Fichte steht schon gefähr­lich schief. Für sie kann man nur hoffen, das mit dem Abzug von Frie­de­rike die Sturm­saison beendet ist.

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