Wild Rock Titel

Wild Rock Concerts präsen­tiert: Wild Rock Open Air 2019 Wildes­hausen

Am 13. Juli 2019 findet im inmitten des Natur­parks Wildes­hauser Geest und in der Metro­pol­re­gion Bremen/Oldenburg gelegenen Wildes­hausen das erste Wild Rock Open Air statt. Präsen­tiert wird das Event vom Veran­stalter Wild Rock Concerts, der zwecks Förderung der musi­ka­li­schen Kultur regel­mäßig Rock-Konzerte in Wildes­hausen veran­staltet. Ort der Veran­stal­tung ist die Konzert­mu­schel auf der Wildes­hau­sener Burgwiese.

Für beste musi­ka­li­sche Unter­hal­tung sorgen die Bands HONEYTRUCK (Hardrock aus Wildes­hausen), JADED (Bluesy und Heavy Rock aus Nienburg/Weser), Renegade Alley (Rock aus Emden), ANA (Grunge aus Bad Bentheim), Black Sheep Burning (Rock aus dem Olden­burger Land) und Five Mino­ri­ties (Punk-/Alter­na­tive Rock aus Wildes­hausen). Einige dieser Bands stellen wir euch später etwas genauer vor.

Und wer hinterher immer noch nicht genug vom Feiern hat, sollte im Anschluss an das Open Air ins Wildes­hau­sener Kayser­haus kommen, denn dort findet ab 22 Uhr eine After­show­party statt.

 

Band­vor­stel­lungen

HONEYTRUCK

Die erste Band, die wir etwas genauer vorstellen möchten ist HONEYTRUCK, die hier auf dem Wild Rock Open Air ein Heimspiel hat. Angelika "Angie" Stelter (Vocals), Niko Klerings (Drums), Burn Hard (Bass), Sebastian "Sebi" Twele und Immanuel "Imme" Schulze (Guitars) sind HONEYTRUCK und sie stehen für einen groo­venden Mix aus Hardrock, Punk und Metal.

Die beiden Gitar­risten Imme und Sebi locken zusammen mit Bassist Burn Hard und beein­flusst durch Bands wie Alter Bridge und Rise Against melodiöse Klänge aus ihren Saiten – mal hart, mal soft, mal mit mehr Groove, mal mit etwas Punk oder Metal. Und hierbei behalten sie immer ihren eigenen Stil. So zieht HONEYTRUCK, gepaart mit den einschlä­gigen Rhythmen von Drummer Niko und dem Gesang von Frontfrau Angie, der an die Guanos Apes oder Die Happy erinnert, jeden echten Rockmusik-Fan in ihren Bann.

2015 brachte das Wildes­hau­sener Quintett ihre erste EP "Strong" heraus. Ihre 2016 erschie­nenen Online-Singles "Hallu­ci­na­tion" und "Save, Sane, Consen­sual" sind auch auf ihrem 2018 erschie­nenen Debüt-Album "Decision" zu hören.

Seit ihrem ersten Auftritt 2014 in ihrer Heimat­stadt Wildes­hausen bewegte sich HONEYTRUCK in den Bereichen Nieder­sachsen, Hamburg und Bremen, wo sie seitdem gut 40 Konzerte spielten. Unter anderem traten sie beim Staats­forsten Open Air und im Hard Rock Café auf. Und nun möchten sie auch den Rest von Deutsch­land erobern.

Wer HONEYTRUCK noch nicht kennt, kann leider nicht wissen, was er verpasst hat. Also auf nach Wildes­hausen.

JADED

Kommen wir nun zum Nien­burger Rock-Trio JADED. Luke "The Six String Ripper" Schröder (Guitar/Vocals), Arne "The Pounding Drummer" Juschkat (Drums/Backing Vocals) und Mirko "The Smokin' Bass Man" Schnee­gluth (Bass) sind JADED. Drei Typen, die sich der boden­stän­digen Rockmusik verschrieben haben. Ohne viel Schnick­schnack zele­brieren die drei Nien­burger Jungs die rohe Energie von blues­ge­tränktem Rock'n'Roll.

JADED hält es für richtig weiterhin diesen Musikstil zu spielen, da in der heutigen Zeit viele junge Musiker nur noch wenige der alten Rock-Helden und ‑Bands der 1970er und 1980er Jahre kennen.

Vom klas­si­schen Hardrock der alten Schule beein­flusst bietet JADED ihre eigene Inter­pre­ta­tion eines Power-Trios. Ihre Songs sind Geschichten aus dem Leben und müssen in kein bestimmtes Muster passen. Ihr Live-Programm wird von Bluesrock-Grooves, gefolgt von Heavy-Rock-Brechern, gestaltet. Dreckig. Laut. Ehrlich.

Wer schon einmal einen Vorge­schmack von JADED bekommen möchte, der sollte in ihre 2016 erschie­nene EP "Road Dogs" reinhören.

Black Sheep Burning

Black Sheep Burning, die schwarzen Schafe aus dem Olden­burger Land. Das Rock-Quartett rund um Timo (Vocals), Seby (Bass), Tim (Guitar) und Ingo (Drums) ist heiß, verrückt und immer ein wenig frech…

Black Sheep Burning lieben und leben den hand­ge­machten Rock, der ihre Genera­tion prägte. Bands wie Papa Roach, Blink-182, Red Hot Chili Peppers oder Good Charlotte sind auf ihrem Spei­se­plan zu finden. Diesen Mix aus Rock, Hardrock, Punkrock und Funk mischen sie mit eigenen Kompo­si­tionen – und jeder Live-Auftritt wird zu ihrer Party.

Die vier "Schafe" sind überall in ihrem Element, wo es ein Publikum gibt, das die Rockmusik liebt. Seit 2016 spielen Black Sheep Burning in der aktuellen Besetzung und rocken in Bars, Clubs und Pubs, auf Festi­val­bühnen, aber auch auf Privat­partys.

Und mit jeder Probe wird die Wolle dicker – und mit jeder Show legen sie noch eine Schippe drauf.

Sonstiges

Das Wild Rock Open Air 2019 findet unter dem Motto "Umsonst und Draußen" statt und wir hoffen, dass Petrus ein Fan der gepflegten Rockmusik ist. Für das leibliche Wohl ist mit frischen kühlen Getränken und vege­ta­ri­schen Speisen bestens gesorgt. Ab 15 Uhr gibt's schon einmal Getränke und von 16 bis 22 Uhr gibt's dann auch was für die Gehör­gänge – schließ­lich soll ja auch der ganze Körper rund­um­ver­sorgt werden.

Die After­show­party im Kayser­haus startet wie bereits erwähnt um 22 Uhr. Und für jeden, der das Wild Rock Open Air mit einem Festi­val­bänd­chen, für fünf Euro am Merch-Stand erhält­lich, unter­stützt gibt es eine halbe Stunde lang Freibier. Also nichts wie ran an den Merchan­dise-Stand.

 

Text: Stefan

Fotos: Wild Rock Concerts, Hunte-Camp Großenk­neten, DoATRIP, Oldthing Berlin, Kayser­haus Wildes­hausen und Bands