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Advents­ka­lender – 22. Dezember
(Rückblick viertes Quartal 2018)

Liebe Lese­rinnen und Leser,

mit großen Schritten gehen wir auf das Jahr 2019 zu. Das bedeutet auch, dass in wenigen Tagen das noch laufende 2018 dann in die Geschichte eingehen wird. Überall wird derzeit ein Fazit gezogen über 12 unter­schied­liche Monate. Das wollen wir im Rahmen unseres Advents­ka­len­ders 2018 auch tun; die Online-Redaktion war 365 Tage damit beschäf­tigt, inter­es­sante Geschichten und Ereig­nisse zusam­men­zu­tragen.

In vierten Teil wollen wir uns noch einmal an das vierte Quartal erinnern, also an die Monate Oktober, November und Dezember.

Im Jahr 2018 hat sich vieles bewegt und es gab Vieles, das uns bewegt hat. Gemäß dem  Motto des dritten Wohnungs­lo­sen­treffens Freistatt „Alles verändert sich, wenn wir es verändern“. Und in der Tat, 2018 hat gezeigt, dass sich dann etwas verändert, wenn wir etwas bewegen. Zum Jahres­ende steht aber auch fest, dass das auch für die Zukunft gilt, denn Grund zum Ausruhen gibt es noch nicht.

Oktober

November

Dezember

 

Tja, das war es fast. Auch wir von der Frei­stätter Online Redaktion fiebern nun den Weih­nachts­tagen sowie 2019 entgegen, und werden in Bälde ganz besinn­lich die Arbeit Arbeit sein lassen. Denn davon hatten wir 2018 reichlich. Wir klagen nicht, denn zu dem, was wir tun, fühlen wir uns berufen. Bei der Durch­sicht unserer Rückschau fangen wir auch an, uns zu erinnern. Daran, wie wir um Nach­richten und Bilder manchmal gekämpft haben. Daran, wie wir bei Feiern oder Festen vor Ort waren, aber auch bei ernsten Gesprä­chen und Entwick­lungen Augen- und Ohren­zeugen wurden. Daran, wie Menschen sich gefreut haben, anderen eine Freude gemacht haben; aber wir erlebten auch Enttäu­schungen und Ernüch­te­rungen.

Und wir denken an sehr viele Menschen zurück, die wir 2018 treffen durften. Menschen, die uns teilhaben lassen, an deren Geschichten und Erleb­nissen. Menschen, denen es egal war , ob Wohnungs­lose mit ihnen Feiern, Diskut­tieren, oder einfach nur in der Gesell­schaft dabei sein dürfen. Rück­bli­ckend auf 2018 können wir bilan­zie­rend fest­stellen, dass es von diesen Menschen immer noch zu wenig gibt; umgekehrt, werden es immer mehr, die daran etwas ändern wollen. Das alleine gibt uns Mut und Zuver­sicht, daran auch 2019 anzu­knüpfen.


☃ Übersicht des Frei­stätter Weih­nacht­s­ka­len­ders 2018 ☃